Online bestellung kaufvertrag

Wird im Online-Shop ein falscher Preis angezeigt, hat der Käufer keinen Anspruch darauf, die Ware zu diesem angegebenen Preis zu erhalten. Wenn der Verkäufer jedoch die Fehler nicht behebt, wird ein rechtsverbindlicher Kaufvertrag abgeschlossen, sobald er die Ware zum angegebenen Preis abliefert. Aber es besteht die Möglichkeit, den Vertrag auf der Grundlage eines Fehlers anzufechten. Ein Vertrag kommt in der Regel ohne große Formalitäten zustande. Es erfordert im Wesentlichen nur zwei Erklärungen: Die erste ist das Angebot, die zweite ist die Annahme des Angebots. Das einfache Konstrukt ist das gleiche, das verwendet wird, um Brot vom Bäcker am Morgen zu kaufen oder ein Auto bei einem Autohaus zu kaufen. Im elektronischen Geschäftsverkehr gelten die gleichen Grundsätze für den Abschluss von Verträgen. Doch bevor ein rechtsverbindlicher Kaufvertrag geschlossen wird, gibt es einiges zu beachten. Hier werden wir den besten Weg skizzieren, um einen Vertrag im Internet zu unterzeichnen.

Um Bestellungen und Kaufverträge zu verstehen, ist es zunächst notwendig, über grundlegende Kenntnisse darüber zu verfügen, wie ein Vertrag erstellt wird. Für die Zwecke dieser Diskussion wird das Beispiel eines Käufers verwendet, der Waren von einem Verkäufer kaufen möchte. Auf Auktionsplattformen wie eBay versteigern Händler ihre Waren oder bieten eine Buy-Now-Option an, und auf Websites wie MyHammer können Händler auch Dienstleistungen anbieten. In diesen Beispielen gelten etwas andere Regelungen, da der Kunde als Bieter fungiert. Der Prozess ähnelt einer klassischen Online-Transaktion: Die Händler bieten ihre Waren auf der Plattform an und eröffnen eine Auktion. Sie legen ein Mindeststartgebot fest, um zu verhindern, dass ihre Waren für weniger als sie wert sind, und bestimmen die Länge der Auktion. Mit dem Angebot der Ware hat der Händler ein verbindliches Angebot gemacht. Sie müssen den Meistbietenden später als Vertragspartner anerkennen. Eine Bestellung ist ein Angebot zum Kauf von Waren. Es wird vom potenziellen Käufer erstellt und an den potenziellen Verkäufer gesendet. An dem Punkt, an dem die Bestellung gesendet wird, handelt es sich nicht um einen Vertrag. Es gibt zwei Möglichkeiten, wie eine Bestellung zu einem Vertrag wird: Es gibt keine Regeln, wann eine der beiden Dokumenttypen verwendet werden muss.

Ob eine Bestellung oder ein Kaufvertrag verwendet wird, hängt von der Art des Kaufs oder der üblichen Praxis der Branche ab. Beispielsweise werden Immobilientransaktionen mit einem Kaufvertrag und nicht mit einer Bestellung durchgeführt. Wenn es sich um einen Regierungsvertrag handelt, können die Regeln oder Richtlinien der Regierungsbehörde die Art des zu verwendenden Dokuments vorschreiben.